Jagdhunde

Fachgebiete

Jagdhund - wozu dient er?

Der Jagdgebrauchshund ist ein wesentlicher Bestandteil innerhalb einer weidgerechten Jagdausübung und seine jagdlichen Arbeitsbereiche sind vielfältig.

  • Der Jagdgebrauchshund muss Wild zu Lande, zu Wasser und unter der Erde suchen und finden, vorstehen, vorliegen und in Bewegung bringen oder stellen.
  • Der Jagdgebrauchshund muss erlegtes Wild finden und dem Hundeführer bringen, um es als hochwertiges Lebensmittel verwerten zu können.
  • Der Jagdgebrauchshund muss krankes Wild finden, um Tierleid zu minimieren.
  • Der Jagdgebrauchshund muss den Ansprüchen einer weidgerechten Jagdausübung sowie den Anforderungen der jeweiligen Landesjagdgesetze entsprechen.
  • Der Jagdgebrauchshund muss gesellschaftsverträglich sein.
Jagdhundereferentin

Antonia Fuchs

Jagdhundereferentin des Jagdschutzvereins Hartberg

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen rund um Jagdhunde, Ausbildung und Kurse.

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Jagdhund

Rassenspezifische Voraussetzungen

Jede Jagdhunderasse hat eine eigene Prüfungs- und Zuchtordnung. Darin sind die rassenspezifischen Voraussetzungen und die Ziele definiert.

  • Bauhunde: Anlagenprüfungen ober und unter der Erde sowie die Vollgebrauchsprüfung
  • Brackierhunde: Anlagen- und Gebrauchsprüfung, Brackierprüfung, Schweißprüfung
  • Schweißhunde: Vor- und Hauptprüfung
  • Vorstehhunde: Anlagenprüfung, Feld- und Wasserprüfung, Vollgebrauchsprüfung
  • Apportierhunde: Jagdliche Brauchbarkeits-, Bringleistungs- und Vollgebrauchsprüfung sowie die jagdliche Eignung auf Niederwild
  • Stöberhunde: Anlagenprüfung A und B, Vollgebrauchsprüfung

Jagdhundeausbildung

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